Regattateam
Regattateam Neues Rennen verfügbar: Herren LK C1 5000 m Endlauf kanuergebnisse.de/rennen/856502

Sonntag, 01. September 2019 via Live-Ergebnisse

 

Kanu-Rennsport

  • Bnbenannt-2019_7.jpg
  • Cnbenannt-2019_1.jpg
  • Elias K 1 500 m.jpg
  • Unbenannt-2019_2.jpg
  • Unbenannt-2019_3.jpg
  • Unbenannt-2019_4.jpg
  • Unbenannt-2019_5.jpg
  • Unbenannt-2019_6.jpg

Stimmen von den 200m-Finals

Kategorie: International
Erstellt am Sonntag, 31. Juli 2011

kanurennsport_brandenburger_regatten

Tom Liebscher, K1 Männer 200m, Sieger:

„Jetzt hab ich was ich wollte. Zwischendurch war ich mir zwar gar nicht so sicher, aber ich habe mich dennoch stark gefühlt. Meinen Titel wollte ich unbedingt verteidigen.“

 

Iuliana Taran, Rumänien, K1 Damen 200 m; Siegerin:

„Ich bin sehr aufgeregt – ein tolles Gefühl! Ein tolles Gefühl, mit 16 Jahren Weltmeisterin zu sein. Das ist meine erste Goldmedaille – bei den Junioren-Europameisterschaften hatte ich zuletzt nur einen zweiten Platz holen können.“

 

Anna Kowald, Deutschland, K1 Damen 200 m, Bronzemedaillengewinnerin:

 

„Ich freue mich über meine Bronzemedaille, bin einfach froh und zufrieden. Ein direktes Ziel Richtung Medaille oder so hatte ich nicht. Oder doch, das Wichtigste für mich war, den Start gut hinzukriegen, das war mein Ziel. Und das hat geklappt.“

 

Boyan Mihaylov, Bulgarien, C1 Herren 200 m, Sieger:

„Wirklich erwartet hatte ich das nicht, aber es fühlt sich perfekt an, Europameister- und Weltmeister der Junioren zu sein. Die nächsten Schritte werden dann in Richtung Leistungsklasse gehen, und natürlich schon mal gedanklich Richtung Olympia.“

 

Ekaterina Petrova, Russland, C1 Damen 200 m, Siegerin:

„Ich habe mich beim Start leicht an der Schulter gezerrt und war glücklich, dass ich überhaupt ins Ziel kam. Dass es dennoch so gut lief, ist klasse.“

 

David Hérics, Ungarn, K2 Herren 200 m mit Sándor Tótka, Sieger:

„Ich hatte mein letztes Rennen im K1 erst vor einer Stunde, danach war ich eigentlich auch ziemlich kaputt. Leicht war es also nicht, aber Sándor und ich sind perfekt aufeinander eingespielt. Ich habe später auch noch einen Start über 500 Meter, mal sehen, was ich dann noch reißen kann.“

 

Felix König, K2 Herren 200 m mit Felix Frank, 4. Platz

„Dass wir im Finale waren, war schon gut. Am Start ging’s gar nicht so doll, aber insgesamt schon o.k. Im nächsten Jahr kommen wir wieder!“

 

Elena Anyushina und Olesia Nikishaeva, Russland, K2 200 m Damen, Sieger:

„Was wir zu unserem Rennen sagen möchten? Nur eines – Hurra!“ „Natürlich wollten wir siegen, und natürlich haben wir auf eine Medaille gehofft. Aber fest damit gerechnet, einen Podestplatz eingeplant, das haben wir nicht. Es ist unsere erste WM-Medaille überhaupt, und es ist einfach schön.“

 

Sergey und Timofey Emelyanov, Kasachstan, C2 200 m Herren, Sieger:

„Wir wollten natürlich siegen, und wir hatten für diese Junioren-Weltmeisterschaft auch eine Medaille eingeplant, aber eben eine. Und nun haben wir schon zweimal Gold, und dabei ist ja noch nicht einmal Feierabend; wir starten ja heute nachmittag noch einmal. Wer weiß, vielleicht schaffen wir es noch einmal in die Medaillenränge?“

 

Thomas Konietzko, Präsident des Deutschen Kanu Verbandes:

„Die Juniorenweltmeisterschaften sind gut angekommen. Das Feedback der teilnehmenden Nationen ist wirklich gut, wir hören sehr viel Lob zu Ablauf, Umfeld und Gastfreundschaft. Was die Bilanz für das deutsche Team betrifft, so bin ich zufrieden. Bei den Junioren spüren wir einen deutlichen Aufwind in den letzten Jahren, wenn wir den Canadierbereich vielleicht einmal außen vor lassen. Wir haben gute Mannschaftsboote; der K2 gestern über 1000 Meter hat mit zweieinhalb Längen Vorsprung gesiegt. Bei anderen Booten gab es teilweise Millimeterentscheidungen. Aus der Entwicklungsdelle der letzten vier Jahre sind wir heraus, wir bestimmen das Weltniveau mit. Die Baustellen, die wir noch haben, sind erkannt. Wir haben unser Ziel erreicht und können als Verband insgesamt sehr zufrieden sein.“

 

Dr. Dietlind Tiemann, Oberbürgermeisterin Brandenburg an der Havel:

„Ich war jeden Tag wenigstens ein paar Stunden hier auf der Regattastrecke. Das wirklich Faszinierende ist für mich das Zusammenwirken von Sport, Organisation, Freiwilligen und allen notwendigen Diensten. Die Logistik beim Transport – wir haben ja nicht so viele Unterkunftsmöglichkeiten hier – und die Disziplin der Sportler in dieser Frage fallen besonders ins Auge. Für uns als Stadt ist allein schon die Tatsache von Bedeutung, dass 64 Nationen zur Juniorenweltmeisterschaft hier sind, wir also in 64 Nationen bekannt werden. Die Regattastrecke lernen die Sportler ja ohnehin kennen und schätzen. Wenn alle ein Stückchen von dem mit nach Hause nehmen, was sie hier erfahren haben, von der Organisation, den sportlichen Bedingungen, der Gastfreundschaft, dann hat unsere Stadt viel gewonnen.

 

Jose Perurena Lopez (ICF-President):

"I am very happy to see 64 Nations here comepeting. My impressions are total positive. We see here a very high level organization. That´s espacially for a Junior Championship great, even when you know about the short preparation-time."

 

Quelle: JWM 2011 Pressestelle

Sponsoren

  • Lindner.png
  • Rsicke.png
  • BRB_Bank.png
  • SSB.png
  • BES.png
  • Volksbanken.png
  • Gartensleben.png
  • Gusser.png
  • RFT.png
  • Coffee_Corner.png
  • genuss_catering.png
  • StWB.png
  • Etzien.png
  • Werbe_Rusch.png
  • Kanu_Connection.png

Wir auf Facebook

Wir bei Twitter

© Brandenburger-Regatten 2004-2021

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok